Glattwal

DER SÜDLICHE GLATTWAL, SEIN LEBENSRAUM UND WIR

Zu den Walen

Cetaceen sind keine Fische, sondern Säugetiere, die durch die Lunge atmen. Es sind Warmblütler. Nach Ihrer Geburt ernähren Sie sich von Muttermilch. Es handelt sich um Meeres-Säugetiere.

Sie leben seit 50 Millionen Jahren auf unserem Planeten! Ursprünglich waren Sie Land-Säugetiere. Ihre Entwicklung war fantastisch.

Sie gehören zur Familie der Bartenwale, und nicht zu den Zahnwalen. Ihre Nahrung sind Krustentiere und sehr kleine Fische

Bei der Geburt wiegen Sie ungefähr 3 Tonnen, später dann bis zu 50 Tonnen. Erwachsene Wale können bis zu 16m gross werden (die Weibchen sind etwas grösser als die Männchen).

Auf der Halbinsel Valdés

Instinktiv dürfte der südliche Glattwal in den 70er Jahren diesen besonderen Lebensraum gewählt haben. Etwas später wurde dieser Lebensraum von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt.

Jedes Jahr kommen mehr Wale, und werden mehr Wale geboren. Die aktuelle Wachstumsrate beträgt jährlich 6,8%.

Mehr als 1100 Glattwale pro Saison, besuchen die Gegend um die Halbinsel Valdés. An einem „Spitzentag“ zwischen Juli und August, kann es zu einer Konzentration von ca. 600 Walen in beiden Golfen kommen.

Da der südliche Glattwal weltweit den Status einer bedrohten Art genießt, unterliegen die Walbeobachtungstouren im Golfo Nuevo offiziellen Bestimmungen, die dem Schutz dieser Cetaceen dienen. (Da es sich nicht um eine vom Aussterben bedrohte Art handelt, ist die touristische Walbeobachtung vom Boot aus erlaubt)

Mit uns– „WHALES ARGENTINA“

Wir begleiten die Wale ungefähr seit sie sich in diesen patagonischen Gewässern aufhalten.

Wir hatten das erste für den Passagiertransport genehmigte Boot in Chubut, seither begleiten wir die Wale in Gesellschaft von Reisenden aus aller Welt.

Sie sind Teil unseres Lebens, daher unser Engagement für das ihre. WHALES ARGENTINA arbeitet oft mit wissenschaftlichen Gruppen und Schutzorganisationen zusammen, deren Ziel die Erforschung und der Schutz der Wale und anderer Cetaceen sind:

Wissenschaftliche Forschung

Wir unterstützen sowohl auf materieller, als auch logistischer Ebene, das Projekt “Aggressives Verhalten der Möwen gegen die Wale”, dass
von Forschern des patagonischen Nationalzentrums,“Centro Nacional Patagónico”” (CENPAT). durchgeführt wird. Man versucht herauszufinden, ob die Angriffe der Kochmöwen auf Glattwale ein allgemeines Verhaltensmuster der Möwen ist, oder ob es sich im Gegenteil nur um Einzelfälle handelt. Diese Studie zielt auf die Minimisierung der Möwen – Attacken ab.

Forscher und Beobachter des “EcoCentro” sind regelmässig mit an Bord, die an einem Programm zur Fotoidentifikation der Wale arbeiten. Unser Team nimmt auch selbst aktiv an diesen Initiativen teil.

Schutzorganisationen

Wir arbeiten mit der “WEF-Fundación Tierra Salvaje de Península Valdés”, Eine Organisation, die sich der Erhaltung der Wale und Delfine und dem Schutz der Meere widmet.

*Der offene Katamaran „Pinino VII“ wurde insbesonders für die Fotoidentifikation ausgestattet, der Fotograf erreicht die richtigen Winkel für seine Aufnahmen. Die Struktur des Segelmastes, mit seinen verschieden hohen Vorsprüngen – der letzte davon 20m über dem Meeresspiegel – erleichtert die Arbeit ungemein.

Embarcarse para ver ballenas y ballenatos en la libertad e inmensidad de la Patagonia Atlántica, es una aventura de viaje emocionante y de comunión con la Naturaleza.

© 2006 Whales Argentina. Avistaje embarcado de ballenas – Avistaje de Ballenas. Fotos: Ricardo Cobas, Aldo Sánchez, Angel Vélez y Alexis Fioramonti

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